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Grußwort von Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminster für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten

Schirmherr der Veranstaltung

"Knoblauchsland - Gemüse erleben" lautet in diesem Jahr das Motto anlässlich des 25. Tages der offenen Tür im Knoblauchsland. Die Gemüsegärtner aus Höfles, Schnepfenreuth und Wetzendorf freuen sich auf Ihren Besuch. Sie laden ein, hinter die Kulissen zu blicken und die moderne Gemüseproduktion hautnah zu erleben. Ein einmaliges Angebot in der Metropolregion Nürnberg!
Tage der offenen Tür, wie im Knoblauchsland, sind für alle Verbraucher eine große Chance und Hilfe, unverfälschte Einblicke in den heimischen Gemüseanbau zu bekommen. Die stadtnahe Produktion in der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen ermöglicht es, regional erzeugtes Frischgemüse vom Direktvermarkter bis zum Supermarkt wohnortnah einzukaufen. Gerade in den Hofläden und im wohlsortieren Lebensmitteleinzelhandel bekommt der Kunde frisches, heimisches Gemüse in bunter Vielfalt. Dies regt zum abwechslungsreichen, täglichen Genuss an und fördert eine gesunde Ernährung.
 
Das Knoblauchsland gilt als Vorbild für umweltgerechten und ressourcenschonenden Gemüseanbau. Die Anstrengunge des Berufsstandes unterstützt die Landwirtschaftsverwaltung mit Beratung, finanzieller Förderung und Forschungsprojekten. Noch in diesem Jahr stellen wir am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth einen Wasserberater ein. Er wird die Betriebe beim sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Wasser unterstützen. Und um grundwasserschonenende Düngestrategien praxistauglich zu entwickeln, nehmen Betriebe aus dem Knoblauchsland am bundesweiten Versuchsverbund zur "Optimierung der Stickstoffdüngung im Freilandgemüsebau" teil.

Ich bedanke mich bei den Initiatoren des Tages der offenen Tür im Knoblauchsland für ihr Engagement und wünsche den teilnehmenden Betrieben und den Besuchern einen informatioven und vertrauensbildenden Erzeuger-Verbraucher-Dialog.
 
Ihr Helmut Brunner,
Bayerischer Staatsminister